Impuls der Woche

Der christliche Kurztext für Sie

Gottes Reich und der rote Faden

06.03.2013 Passionszeit

Lukas 17, 20 – 21

Ein Blick auf Jesus. Eine Weltentfremdung und gar eine Todessehnsucht lassen sich nicht aus der Überlieferung der Evangelien herauslesen. Er zog sich nicht aus dem Leben in die Einsiedelei zurück. Wäre ihm das irdische Dasein egal gewesen, gäbe es die Erweckungs- und Heilungsgeschichten der Evangelien wohl kaum. Das Leben ist keine Prüfungszeit zum erreichen himmlischer Renditeversprechen. Jesus sieht die Schicksale der Menschen zwar als von Gott zugelassen, aber nicht als unveränderbar an.

Aus meiner Sicht macht Jesus diese Trennung von schwarz und weiß nicht. Vielmehr gibt es in seiner Lehre einen roten Faden, den es immer neu zu entdecken gilt. Der Faden bildet die Verbindung zwischen irdischem und himmlischem Leben. Als Jesus einmal von den Pharisäern gefragt wurde „Wann kommt das Reich Gottes?“, antwortete er: Das Reich Gottes kommt nicht, so dass man’s beobachten kann, man wird nicht sagen: Siehe, hier ist es! oder: Da ist es! Denn siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch (Lukas 17, 20 – 21).

Ihr Matthias Möller

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 6. März 2013 von in Das Evangelium nach Lukas.

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