Impuls der Woche

Der christliche Kurztext für Sie

Gott, der alles ins Rollen brachte

13.03.2013 Passionszeit

Zu Römer 11,36

Die Schöpfungsgeschichten der Bibel versuchen den Anfang der Welt und ihre Entwicklung zu erklären (1. Mose 1,1–2,4a und 1. Mose 2,4b–3,24). Wie für ein Kind, das fragt, woher denn alles komme und wie es entstanden sei. Bilder für etwas so Komplexes wie die Schöpfung zu finden, ist schwer. Und der Mensch bleibt im besten Falle immer auf der Suche und fragt, was hinter den Bildern verborgen sei.

Heute wissen wir, die Schöpfung ist nicht abgeschlossen. Die Erde verändert sich immer wieder. Die Kontinente bleiben in Bewegung. Pflanzen und Tiere entwickeln sich. Neue Arten entstehen. Oft wird die Evolutionstheorie verwendet, um mit ihrer Hilfe die Entwicklungen zu beschreiben. Möglicherweise stimmt sie. Vielleicht auch nicht. Eben eine Theorie, um die Schöpfung zu verstehen und dafür ‚Gott‘ nicht zu benötigen.

Für den Autoren des Römerbriefes ist klar: „Von ihm und durch ihn und zu ihm sind alle Dinge. Ihm sei Ehre in Ewigkeit! Amen.“ Für ihn ist Gott, der alles ins Rollen brachte. Der Urheber des Ganzen. Das Besondere des göttlichen Wesens bleibt unangetastet.  Der Mensch darf Gott nicht seinem Denken anpassen.

Ihr Matthias Möller

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 13. März 2013 von in Brief des Paulus an die Römer, Das erste Buch Mose (Genesis).

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