Impuls der Woche

Der christliche Kurztext für Sie

Jesus ins eigene Leben holen

Krankheit lässt keinen klaren Gedanken zu. Sorgen zerfressen die Familie. Stress am Arbeitsplatz macht das Durchatmen unmöglich. Die Einsamkeit im Seniorenwohnheim stiehlt die letzten Kräfte. Und niemand ist da, dem man sich anvertrauen könnte…

Nach Matthäus 9, Vers 22 bis 27 wendet sich eine Frau in ihrer Not an Jesus. Seit zwölf Jahren leidet sie an unstillbarem Blutfluss. Eine lange Zeit, die ihr schon den Status einer Aussätzigen gebracht haben wird. Solange eine Frau ihre Periode hat, ist sie nach den damaligen Gesetzen unrein. Das ist kein Leiden, mit dem sie an die Öffentlichkeit gehen kann. Aber sie will dieses Leiden, diesen Makel loswerden.

Sie hört von Jesus, sieht seine Wunder. Sieht die Geheilten, die erzählen, dass Jesus sie gesund gemacht hat. Jesus wird für diese Frau zur letzten Hoffnung. Aber sie kann nicht einfach zu Jesus gehen, wenn so viele Menschen dabeistehen und erzählen, woran sie leidet und um Heilung bitten. Sie beschließt, wenigstens das Gewand Jesu zu berühren und vertraut darauf, dass diese Berührung allein ihr Gesundheit bringen wird.

Sie bahnt sich einen Weg durch die Menschenmenge und schafft es tatsächlich, das Gewand von Jesus zu berühren. Jesus merkt es, dreht sich um, sieht sie, spricht sie an und sagt ihr, dass alles gut sei und der Glaube sie gesund gemacht habe.

Wir erwarten nicht das Baby Jesus. Wir warten darauf, dass Jesus in unser Leben tritt. Als Begleiter, als Bruder und Freund. Heißt das, wartet bis Weihnachten? Nein, aufstehen und Jesus entgegen gehen! Alles, was uns durch den Kopf geht, ihm einfach erzählen…

Wenn wir Jesus als Begleiter unseres Lebens akzeptieren, dann haben wir in allen Situationen die Sicherheit: Jesus ist bei mir; in meiner Krankheit bin ich nicht allein, sondern er gibt mir Kraft. Meine Familie besteht nicht nur aus den Personen, die man sieht. Da ist mindestens noch ein Weiterer, dem ich vertrauen kann. Am Arbeitsplatz kann ich innerlich mit Jesus reden und das macht Mut. In der Einsamkeit meines Zimmers im Seniorenwohnheim habe ich Jesus als Ansprechpartner.

Ich wünsche Ihnen die Erfahrung.

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 12. Dezember 2013 von in Das Evangelium nach Matthäus, Uncategorized.

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